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	<title>Comments on: Cognitive Science in Osnabr&#252;ck</title>
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	<description>Thoughts on artificial intelligence, cognitive science, academia, and life in general.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Feb 2010 13:06:42 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>By: Basti (der zitierte)</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/comment-page-3/#comment-28259</link>
		<dc:creator>Basti (der zitierte)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:28:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aiplayground.org/artikel/cognitive-science-in-osnabrueck/#comment-28259</guid>
		<description>Hm. Vielleicht sollte ich noch was sagen ;-)

Ich bin auf keinen Fall gut in Mathe. Weder damals noch heute. Trotzdem habe ich es geschafft, auch, wenn ich mich mathemaessig manchmal uebel auf den Hosenboden setzen musste.

Als ich mit CogSci angefing, hatte ich gerade mal einen Grundkurs in Mathe am Gymnasium (NRW) gehabt. Als ich an die Uni gekommen bin, wurde mir aber sehr schnell klar, dass  massive Luecken im Mathematik Kurrikulum in der gymnasialen Oberstufe sind. Einer Freundin hat in ihrem ersten Semester (ihres Physik-Studiums) beim Vorkurs Mathematik an der RWTH Aachen gesagt bekommen, dass sie im Prinzip alles, was sie ueber Mathe zu wissen denkt, eigentlich nicht gebrauchen kann und man wuerde dort nun gescheite Mathematik beibringen. Autsch. Genau sowas will man hoeren, wenn man gerade anfaengt ;-)

Mit anderen Worten: Es spielt keine Rolle, ob und wieviel Mathe Vorwissen man hat. Es kommt darauf an, wie leicht es einem gefallen ist, sich dieses &quot;Vorwissen&quot; anzueignen, denn das macht eine gute Aussage darueber, wie leicht es einem faellt sich den Rest anzueignen.

Don&#039;t Panic! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm. Vielleicht sollte ich noch was sagen ;-)</p>
<p>Ich bin auf keinen Fall gut in Mathe. Weder damals noch heute. Trotzdem habe ich es geschafft, auch, wenn ich mich mathemaessig manchmal uebel auf den Hosenboden setzen musste.</p>
<p>Als ich mit CogSci angefing, hatte ich gerade mal einen Grundkurs in Mathe am Gymnasium (NRW) gehabt. Als ich an die Uni gekommen bin, wurde mir aber sehr schnell klar, dass  massive Luecken im Mathematik Kurrikulum in der gymnasialen Oberstufe sind. Einer Freundin hat in ihrem ersten Semester (ihres Physik-Studiums) beim Vorkurs Mathematik an der RWTH Aachen gesagt bekommen, dass sie im Prinzip alles, was sie ueber Mathe zu wissen denkt, eigentlich nicht gebrauchen kann und man wuerde dort nun gescheite Mathematik beibringen. Autsch. Genau sowas will man hoeren, wenn man gerade anfaengt ;-)</p>
<p>Mit anderen Worten: Es spielt keine Rolle, ob und wieviel Mathe Vorwissen man hat. Es kommt darauf an, wie leicht es einem gefallen ist, sich dieses &#8220;Vorwissen&#8221; anzueignen, denn das macht eine gute Aussage darueber, wie leicht es einem faellt sich den Rest anzueignen.</p>
<p>Don&#8217;t Panic! :-)</p>
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	<item>
		<title>By: Basti (der zitierte)</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/comment-page-3/#comment-28258</link>
		<dc:creator>Basti (der zitierte)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:15:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aiplayground.org/artikel/cognitive-science-in-osnabrueck/#comment-28258</guid>
		<description>Moment mal... was heisst denn, dass _du_ nicht von der Notwendigkeit von Mathe ueberzeugt bist? Mit Verlaub, aber ob du ueberzeugt bist, oder nicht ist ja erstmal egal. Diejenigen, die ueberzeugt sein muessen, sind die Verantwortlichen fuer Studien- und Pruefungsordnung, sowie Direktor und Dekan. 

Wenn du aber meinst, dass dir noch nicht klar ist _warum_ Mathe wichtig ist (und nicht, _ob_ Mathe wichtig ist), so wuerde ich meinen beiden Vorrednern sehr gerne beipflichten. Mathe gehoert einfach dazu, genau wie Statistik. Wenn man das alles nicht drauf hat, ist man entweder in der Wissenschaft komplett fehl am Platz oder wird es teilweise sehr schwer haben.

Ein Beispiel (ohne Garantie, dass das unten stehende Beispiel viel Sinn macht):
Du hast eine Reihe von PET-Scans des V4 im visuellen Kortex und des FFA (Fusiform Face Area) bezueglich eines bestimmten Stimulus. Du willst ueberpruefen, ob die Verteilung der Spikes in beiden Arealen kausal verknuepft ist. Einfach vergleich kann man nicht, da du die Menge der Einflussfaktoren vermutlich nicht weit genug eingrenzen kannst. Eine Moeglichkeit, das zu probieren waere ein Strukturelles-Gleichungs-Modell (http://en.wikipedia.org/wiki/Structural_equation_modeling). Dazu stellst du ein kausales Modell mit Hilfe von Gleichungen auf, die die Wirkung vom Stimulus auf beide Areale vorhersagen kann.

Und das ist nur der Anfang. In K.I. und Neuroinformatik geht es mathematisch noch heisser her. Ich erinnere mich an so ein Multi-Layer-Perceptron, dessen Lernkurve ich in einer Neuroinfo-Klausur approximieren sollte, wenn ich damals die Ableitung des Tangenz-Hyperbolikus auf die Reihe bekommen haette... ;-)

Aber keine Angst. Das bekommt man rechtzeitig schon beigebracht, wenn es soweit ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moment mal&#8230; was heisst denn, dass _du_ nicht von der Notwendigkeit von Mathe ueberzeugt bist? Mit Verlaub, aber ob du ueberzeugt bist, oder nicht ist ja erstmal egal. Diejenigen, die ueberzeugt sein muessen, sind die Verantwortlichen fuer Studien- und Pruefungsordnung, sowie Direktor und Dekan. </p>
<p>Wenn du aber meinst, dass dir noch nicht klar ist _warum_ Mathe wichtig ist (und nicht, _ob_ Mathe wichtig ist), so wuerde ich meinen beiden Vorrednern sehr gerne beipflichten. Mathe gehoert einfach dazu, genau wie Statistik. Wenn man das alles nicht drauf hat, ist man entweder in der Wissenschaft komplett fehl am Platz oder wird es teilweise sehr schwer haben.</p>
<p>Ein Beispiel (ohne Garantie, dass das unten stehende Beispiel viel Sinn macht):<br />
Du hast eine Reihe von PET-Scans des V4 im visuellen Kortex und des FFA (Fusiform Face Area) bezueglich eines bestimmten Stimulus. Du willst ueberpruefen, ob die Verteilung der Spikes in beiden Arealen kausal verknuepft ist. Einfach vergleich kann man nicht, da du die Menge der Einflussfaktoren vermutlich nicht weit genug eingrenzen kannst. Eine Moeglichkeit, das zu probieren waere ein Strukturelles-Gleichungs-Modell (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Structural_equation_modeling" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Structural_equation_modeling</a>). Dazu stellst du ein kausales Modell mit Hilfe von Gleichungen auf, die die Wirkung vom Stimulus auf beide Areale vorhersagen kann.</p>
<p>Und das ist nur der Anfang. In K.I. und Neuroinformatik geht es mathematisch noch heisser her. Ich erinnere mich an so ein Multi-Layer-Perceptron, dessen Lernkurve ich in einer Neuroinfo-Klausur approximieren sollte, wenn ich damals die Ableitung des Tangenz-Hyperbolikus auf die Reihe bekommen haette&#8230; ;-)</p>
<p>Aber keine Angst. Das bekommt man rechtzeitig schon beigebracht, wenn es soweit ist.</p>
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	<item>
		<title>By: blubb</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/comment-page-3/#comment-28257</link>
		<dc:creator>blubb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:04:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aiplayground.org/artikel/cognitive-science-in-osnabrueck/#comment-28257</guid>
		<description>Hi,

ich studiere zwar kein Cognitive Science, sondern Kognitive Informatik in Bielefeld, aber glaube auch etwas dazu sagen zu k&#246;nnen. Ich hatte dieses Semester n&#228;mlich ein Seminar besucht, in dem einige Paper aus den kognitiven Neurowissenschaften besprochen wurden.

Dort hat man in der Regel mehrere Versuchsreihen mit Messerwerten (und in der Psychologie und Bewusstseinsforschung d&#252;rfte das &#228;hnlich sein) und die m&#252;ssen nat&#252;rlich statistisch ausgewertet werden. Somit halte ich gerade diesen Teilbereich der Mathematik f&#252;r die von dir angesprochenen Bereiche gewisse Kenntnisse als unerl&#228;sslich und vermutlich wird Statistik etc. noch nicht in Mathe I behandelt.

&#220;brigens steckt hinter der Auswertung von Hirnscans sicherlich auch einiges an Mathematik (selbst, wenn die von der Software &#252;bernommen wird).

Das ist meine Sicht, aber als Informatiker bin ich nat&#252;rlich auch geneigt, Mathematik als besonders wichtig einzustufen. ^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>ich studiere zwar kein Cognitive Science, sondern Kognitive Informatik in Bielefeld, aber glaube auch etwas dazu sagen zu k&#246;nnen. Ich hatte dieses Semester n&#228;mlich ein Seminar besucht, in dem einige Paper aus den kognitiven Neurowissenschaften besprochen wurden.</p>
<p>Dort hat man in der Regel mehrere Versuchsreihen mit Messerwerten (und in der Psychologie und Bewusstseinsforschung d&#252;rfte das &#228;hnlich sein) und die m&#252;ssen nat&#252;rlich statistisch ausgewertet werden. Somit halte ich gerade diesen Teilbereich der Mathematik f&#252;r die von dir angesprochenen Bereiche gewisse Kenntnisse als unerl&#228;sslich und vermutlich wird Statistik etc. noch nicht in Mathe I behandelt.</p>
<p>&#220;brigens steckt hinter der Auswertung von Hirnscans sicherlich auch einiges an Mathematik (selbst, wenn die von der Software &#252;bernommen wird).</p>
<p>Das ist meine Sicht, aber als Informatiker bin ich nat&#252;rlich auch geneigt, Mathematik als besonders wichtig einzustufen. ^^</p>
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	<item>
		<title>By: Freierfall</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/comment-page-3/#comment-28256</link>
		<dc:creator>Freierfall</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:55:35 +0000</pubDate>
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		<description>Eigenltich sollte Mathe zur Pflichtveranstaltung bei allen auch nur minimal naturwissenschaftlich angehauchten Studienf&#228;chern geh&#246;ren.
Und wenn man Neurologie mit Informatik verkn&#252;pft, braucht man Mathe zwangsl&#228;ufig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigenltich sollte Mathe zur Pflichtveranstaltung bei allen auch nur minimal naturwissenschaftlich angehauchten Studienf&#228;chern geh&#246;ren.<br />
Und wenn man Neurologie mit Informatik verkn&#252;pft, braucht man Mathe zwangsl&#228;ufig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: flo</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/comment-page-3/#comment-28255</link>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:52:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aiplayground.org/artikel/cognitive-science-in-osnabrueck/#comment-28255</guid>
		<description>hi andreas, 
ich bins nochmal.

Bin ehrlich gesagt immer noch nicht von der Notwendigkeit von Mathe &#252;berzeugt. K&#246;nntest Du mir bitte eine Seite oder ein gutes Buch nennen, in dem die Verkn&#252;pfung von Neurologie/ Psychologie/ Bewusstseinsforschung mit Mathe hergestellt wird. Au&#223;erdem: Hat man deiner Meinung nach die wichtigsten Mathekenntnisse erreicht, wenn man &quot;nur&quot; das Pflichtmodul Mathe I macht? Oder lohnte es sich dann gar nicht, weil es nutzloses Halbwissen w&#228;re?

Herzliche Gr&#252;&#223;e,
Flo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi andreas,<br />
ich bins nochmal.</p>
<p>Bin ehrlich gesagt immer noch nicht von der Notwendigkeit von Mathe &#252;berzeugt. K&#246;nntest Du mir bitte eine Seite oder ein gutes Buch nennen, in dem die Verkn&#252;pfung von Neurologie/ Psychologie/ Bewusstseinsforschung mit Mathe hergestellt wird. Au&#223;erdem: Hat man deiner Meinung nach die wichtigsten Mathekenntnisse erreicht, wenn man &#8220;nur&#8221; das Pflichtmodul Mathe I macht? Oder lohnte es sich dann gar nicht, weil es nutzloses Halbwissen w&#228;re?</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e,<br />
Flo</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/comment-page-3/#comment-28252</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:38:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aiplayground.org/artikel/cognitive-science-in-osnabrueck/#comment-28252</guid>
		<description>Das Gehirn ist ein informationsverarbeitendes System. Mathe und Info sind die Wissenschaften, mit denen sich informationsverarbeitende Systeme beschreiben und verstehen lassen. 

Wenn du wissen willst, wie das Gehirn das tun kann, was es tut, und welche Rolle Bewusstsein f&#252;r die &lt;em&gt;Funktion&lt;/em&gt; des Gehirns spielt — im Gegensatz dazu, nur herauszufinden, wie das Gehirn und seine Aktivit&#228;t in verschiedenen Situationen aussieht (Anatomie, Brain Imaging) — und im Gegensatz dazu, dir nur anzusehen, welche Verhaltensweisen das Gehirn hervorbringen kann und wie diese intuitiv beschrieben werden k&#246;nnen (Psychologie ohne formale Modellierung) — und im Gegensatz dazu, ohne empirische Daten zu analysieren, was wir mit Begriffen wie &quot;mind&quot; und &quot;consciousness&quot; meinen (gro&#223;e Teile der Philosophie des Geistes) — &lt;em&gt;dann&lt;/em&gt; kommst du um die Strukturwissenschaften Mathe und Info nicht herum. 

Wie du schon andeutest ist das algorithmisch-formale Verst&#228;ndnis des menschlichen Denkens noch am Anfang; wie einzelne Gedanken (oder Konzepte, oder was sonst eine passende Abstraktion einzelner Teile des Denkens sein mag) in dem physikalischen System Gehirn repr&#228;sentiert sind, das finden wir gerade erst heraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gehirn ist ein informationsverarbeitendes System. Mathe und Info sind die Wissenschaften, mit denen sich informationsverarbeitende Systeme beschreiben und verstehen lassen. </p>
<p>Wenn du wissen willst, wie das Gehirn das tun kann, was es tut, und welche Rolle Bewusstsein f&#252;r die <em>Funktion</em> des Gehirns spielt — im Gegensatz dazu, nur herauszufinden, wie das Gehirn und seine Aktivit&#228;t in verschiedenen Situationen aussieht (Anatomie, Brain Imaging) — und im Gegensatz dazu, dir nur anzusehen, welche Verhaltensweisen das Gehirn hervorbringen kann und wie diese intuitiv beschrieben werden k&#246;nnen (Psychologie ohne formale Modellierung) — und im Gegensatz dazu, ohne empirische Daten zu analysieren, was wir mit Begriffen wie &#8220;mind&#8221; und &#8220;consciousness&#8221; meinen (gro&#223;e Teile der Philosophie des Geistes) — <em>dann</em> kommst du um die Strukturwissenschaften Mathe und Info nicht herum. </p>
<p>Wie du schon andeutest ist das algorithmisch-formale Verst&#228;ndnis des menschlichen Denkens noch am Anfang; wie einzelne Gedanken (oder Konzepte, oder was sonst eine passende Abstraktion einzelner Teile des Denkens sein mag) in dem physikalischen System Gehirn repr&#228;sentiert sind, das finden wir gerade erst heraus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: flo</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/comment-page-3/#comment-28250</link>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 05:27:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aiplayground.org/artikel/cognitive-science-in-osnabrueck/#comment-28250</guid>
		<description>hi andreas, geile Seite! 

Ich will mich nach der Schule (ich mache dieses Jahr mein Abi) mit dem Gehirn, der Psyche und der dahinterstehenden Philosophie besch&#228;ftigen. Besonderes Interesse habe ich am Bewusstsein und dem Leib-Seele-Problem.

Da ich N.C.-bedingt unitechnisch nicht so viel Auswahl habe, steht CogSi in Osnabr&#252;ck ganz oben auf der Liste.

Aber ich frage mich, ob Mathe&amp;Programmieren wirklich notwendig ist, wenn man nicht in die Robotik(-Forschung) gehen m&#246;chte?

Kann man als Philosoph einen Nutzen aus diesen beiden Bereichen ziehen? Ich meine die Psychoanalyse l&#228;sst sich ja auch mathematisch darstellen; in ein paar Jahren vllt. auch ganz andere Bereiche der Psyche, z.B. einzelne Gedanken?
Mir geht es darum, dass ich sp&#228;ter lieber mit dem menschlichen Gehirn arbeiten und dieses verbesseren m&#246;chte, und nicht in die Robotik gehen will. K&#246;nnen Mathe und Programmieren auch ohne diese Intention n&#252;tzlich sein?

lg Flo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi andreas, geile Seite! </p>
<p>Ich will mich nach der Schule (ich mache dieses Jahr mein Abi) mit dem Gehirn, der Psyche und der dahinterstehenden Philosophie besch&#228;ftigen. Besonderes Interesse habe ich am Bewusstsein und dem Leib-Seele-Problem.</p>
<p>Da ich N.C.-bedingt unitechnisch nicht so viel Auswahl habe, steht CogSi in Osnabr&#252;ck ganz oben auf der Liste.</p>
<p>Aber ich frage mich, ob Mathe&amp;Programmieren wirklich notwendig ist, wenn man nicht in die Robotik(-Forschung) gehen m&#246;chte?</p>
<p>Kann man als Philosoph einen Nutzen aus diesen beiden Bereichen ziehen? Ich meine die Psychoanalyse l&#228;sst sich ja auch mathematisch darstellen; in ein paar Jahren vllt. auch ganz andere Bereiche der Psyche, z.B. einzelne Gedanken?<br />
Mir geht es darum, dass ich sp&#228;ter lieber mit dem menschlichen Gehirn arbeiten und dieses verbesseren m&#246;chte, und nicht in die Robotik gehen will. K&#246;nnen Mathe und Programmieren auch ohne diese Intention n&#252;tzlich sein?</p>
<p>lg Flo</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: lisa</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/comment-page-3/#comment-28249</link>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 09:40:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aiplayground.org/artikel/cognitive-science-in-osnabrueck/#comment-28249</guid>
		<description>Dankesch&#246;n f&#252;r die hilfreiche Antwort.

Was mich noch interessieren w&#252;rde und ich mir nur wenig darunter vorstellen kann, ist wie der Berufsaltag bzw. die T&#228;tigkeiten aussehen, wenn man nach seinem Studium nicht in die Forschung geht. Also z.B. in einer Klink jemanden Behandelnd. Arbeitet man da anders als Psychologen oder &#228;hnelt sich das sehr?

W&#228;re toll wenn jemand da ist, der das weis. :)

Liebe Gr&#252;&#223;e
Lisa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dankesch&#246;n f&#252;r die hilfreiche Antwort.</p>
<p>Was mich noch interessieren w&#252;rde und ich mir nur wenig darunter vorstellen kann, ist wie der Berufsaltag bzw. die T&#228;tigkeiten aussehen, wenn man nach seinem Studium nicht in die Forschung geht. Also z.B. in einer Klink jemanden Behandelnd. Arbeitet man da anders als Psychologen oder &#228;hnelt sich das sehr?</p>
<p>W&#228;re toll wenn jemand da ist, der das weis. :)</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Lisa</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/comment-page-3/#comment-28248</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 23:50:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aiplayground.org/artikel/cognitive-science-in-osnabrueck/#comment-28248</guid>
		<description>Zwei Links, die f&#252;r die F&#228;cherauswahl hilfreich sein k&#246;nnten:

&lt;a href=&quot;http://www.cogsci.uni-osnabrueck.de/en/lectures&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;CogSci List of Lectures&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://ikw.uni-osnabrueck.de/~SPAM/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;CogSci Study Planning Advisory Module (SPAM)&lt;/a&gt;

Zur Psychologie, siehe &lt;a href=&quot;http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/#comment-758&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;diesen Kommentar&lt;/a&gt; und darauf folgende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Links, die f&#252;r die F&#228;cherauswahl hilfreich sein k&#246;nnten:</p>
<p><a href="http://www.cogsci.uni-osnabrueck.de/en/lectures" rel="nofollow">CogSci List of Lectures</a><br />
<a href="http://ikw.uni-osnabrueck.de/~SPAM/" rel="nofollow">CogSci Study Planning Advisory Module (SPAM)</a></p>
<p>Zur Psychologie, siehe <a href="http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/#comment-758" rel="nofollow">diesen Kommentar</a> und darauf folgende.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: lisa</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxi/comment-page-3/#comment-28247</link>
		<dc:creator>lisa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 17:55:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aiplayground.org/artikel/cognitive-science-in-osnabrueck/#comment-28247</guid>
		<description>Hi!
Ich wollt mal fragen ob jemand zuf&#228;llig weis, wo man Material zu der genauen Belegungsm&#246;glichkeiten der F&#228;cher in dem Studiengang bekommt? W&#252;rde mich sehr interessieren, da ich wahrscheinlich Cognitive Science studieren will und danach vielleicht den Master in einem anderen Fach machen will (eventuell Psychologie). Ob dies m&#246;glich ist.
Danke schonmal
Liebe Gr&#252;&#223;e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi!<br />
Ich wollt mal fragen ob jemand zuf&#228;llig weis, wo man Material zu der genauen Belegungsm&#246;glichkeiten der F&#228;cher in dem Studiengang bekommt? W&#252;rde mich sehr interessieren, da ich wahrscheinlich Cognitive Science studieren will und danach vielleicht den Master in einem anderen Fach machen will (eventuell Psychologie). Ob dies m&#246;glich ist.<br />
Danke schonmal<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
]]></content:encoded>
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