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	<title>Comments on: Gedanken zum Studiengang Cognitive Science</title>
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	<description>Thoughts on artificial intelligence, cognitive science, academia, and life in general.</description>
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		<title>By: Das zweite Semester &#8212; Übertreibungen, Schaubilder &#38; Füllwörter &#171; Zephyr</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxithoughts/comment-page-1/#comment-15015</link>
		<dc:creator>Das zweite Semester &#8212; Übertreibungen, Schaubilder &#38; Füllwörter &#171; Zephyr</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 19:17:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] W&#252;nsche zu erf&#252;llen; obwohl Corinna schon einen Eintrag &#252;ber die beginnenden Ferien und auch Andreas einen Eintrag, der mehr oder weniger das Thema trifft, verfasst haben (W&#252;nscheerf&#252;llung verl&#228;uft [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] W&#252;nsche zu erf&#252;llen; obwohl Corinna schon einen Eintrag &#252;ber die beginnenden Ferien und auch Andreas einen Eintrag, der mehr oder weniger das Thema trifft, verfasst haben (W&#252;nscheerf&#252;llung verl&#228;uft [...]</p>
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		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxithoughts/comment-page-1/#comment-14888</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 01:30:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Mehr Bekanntheit des Studienganges w&#228;re in vielerlei Hinsicht w&#252;nschenswert. -- bene&lt;/blockquote&gt;

Vielleicht sollten wir hier was unternehmen? Was effektiv sein k&#246;nnte und lediglich ein bisschen Zeit kosten w&#252;rde, w&#228;re, bei Zeitschriften und Zeitungen mit Zielpublikum Sch&#252;ler anzufragen, ob sie Interesse an spannenden Themen f&#252;r Berichte haben. (Haben sie &lt;a href=&quot;http://www.mindpicnic.de/weblog/2007/mar/16/zeitung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;immer&lt;/a&gt;.) Sowohl das Studium an sich -- gerade, weil es kaum bekannt ist -- als auch Projekte wie Roboterfu&#223;ball und feelSpace geben viel her. Studienf&#252;hrer w&#228;ren optimal.

&lt;blockquote&gt;Auch die Anzahl der Kurse, die gerade Erstsemester-CogScis belegen, muss geringer sein. Zumindest ist letzteres einfach machbar: Man braucht sich nur f&#252;r weniger Kurse eintragen ;) Tats&#228;chlich muss man daf&#252;r aber wissen, dass das problemlos m&#246;glich ist, solange man seine Kurse sinnvoll w&#228;hlt und sich fr&#252;h genug informiert, welcher Schwerpunkt einen interessiert. -- bene&lt;/blockquote&gt;

Ich w&#228;re mit meinem ersten Semester nicht gl&#252;cklicher gewesen, wenn ich weniger Kurse belegt h&#228;tte. Das h&#228;tte mit zwar etwas mehr Zeit f&#252;r Hausaufgaben und Vor- und Nachbereitung gelassen, aber an der eigentlichen Tiefe des Gelernten h&#228;tte es wenig ge&#228;ndert. Nicht zuletzt deswegen, weil Aufgaben sich immer so weit ausdehnen, dass sie die komplette verf&#252;gbare Zeit brauchen, egal wie viel davon da ist. Ich h&#228;tte weiterhin die gleichen Vorlesungen und &#220;bungen besucht wie diejenigen, die einen sehr vollen Stundenplan haben, und die Vorlesungen scheinen so ausgerichtet zu sein, dass man sie auch dann gut schaffen kann. Wenn die Wahl zwischen wenigen tiefgehenden Kursen und vielen oberfl&#228;chlichen bestanden h&#228;tte, h&#228;tte ich mich f&#252;r erstere entschieden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mehr Bekanntheit des Studienganges w&#228;re in vielerlei Hinsicht w&#252;nschenswert. &#8212; bene</p></blockquote>
<p>Vielleicht sollten wir hier was unternehmen? Was effektiv sein k&#246;nnte und lediglich ein bisschen Zeit kosten w&#252;rde, w&#228;re, bei Zeitschriften und Zeitungen mit Zielpublikum Sch&#252;ler anzufragen, ob sie Interesse an spannenden Themen f&#252;r Berichte haben. (Haben sie <a href="http://www.mindpicnic.de/weblog/2007/mar/16/zeitung/" rel="nofollow">immer</a>.) Sowohl das Studium an sich &#8212; gerade, weil es kaum bekannt ist &#8212; als auch Projekte wie Roboterfu&#223;ball und feelSpace geben viel her. Studienf&#252;hrer w&#228;ren optimal.</p>
<blockquote><p>Auch die Anzahl der Kurse, die gerade Erstsemester-CogScis belegen, muss geringer sein. Zumindest ist letzteres einfach machbar: Man braucht sich nur f&#252;r weniger Kurse eintragen ;) Tats&#228;chlich muss man daf&#252;r aber wissen, dass das problemlos m&#246;glich ist, solange man seine Kurse sinnvoll w&#228;hlt und sich fr&#252;h genug informiert, welcher Schwerpunkt einen interessiert. &#8212; bene</p></blockquote>
<p>Ich w&#228;re mit meinem ersten Semester nicht gl&#252;cklicher gewesen, wenn ich weniger Kurse belegt h&#228;tte. Das h&#228;tte mit zwar etwas mehr Zeit f&#252;r Hausaufgaben und Vor- und Nachbereitung gelassen, aber an der eigentlichen Tiefe des Gelernten h&#228;tte es wenig ge&#228;ndert. Nicht zuletzt deswegen, weil Aufgaben sich immer so weit ausdehnen, dass sie die komplette verf&#252;gbare Zeit brauchen, egal wie viel davon da ist. Ich h&#228;tte weiterhin die gleichen Vorlesungen und &#220;bungen besucht wie diejenigen, die einen sehr vollen Stundenplan haben, und die Vorlesungen scheinen so ausgerichtet zu sein, dass man sie auch dann gut schaffen kann. Wenn die Wahl zwischen wenigen tiefgehenden Kursen und vielen oberfl&#228;chlichen bestanden h&#228;tte, h&#228;tte ich mich f&#252;r erstere entschieden.</p>
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		<title>By: Benedict</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxithoughts/comment-page-1/#comment-14883</link>
		<dc:creator>Benedict</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 21:20:31 +0000</pubDate>
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		<description>Moin Andreas,

da Dein Artikel so klar strukturiert (und sowieso klasse) ist, folge ich einfach mal grob den einzelnen Punkten:

Der geringe Bekanntheitsgrad von Cognitive Science &#252;berrascht mich auch immer wieder; CogSci in Osnabr&#252;ck ist definitiv nicht so bekannt, wie es sein k&#246;nnte, und auch nicht so, wie es es &quot;verdient&quot; h&#228;tte. Ich habe CogSci beim Durchk&#228;mmen von hochschulkompas.de gefunden- was nicht der Weg ist, auf dem man seinen k&#252;nftigen Studiengang kennenlernen sollte! Dass ich vorher von dem Programm noch nie geh&#246;rt hatte, obwohl ich aus Hannover komme und sogar schon mein Bruder hier European Studies studiert hat (beides Punkte, die mir die Entscheidung f&#252;r Osnabr&#252;ck schwer gemacht haben), ist erstaunlich. Allerdings ist mir in Berlin auch Gegenteiliges passiert: &quot;Wo studierst Du?&quot;- &quot;In Osnabr&#252;ck.&quot;- &quot;Oh, was denn?&quot;- &quot;Cognitive Science.&quot;- &quot;Echt? Ich muss mit Dir reden, ich hab davon geh&#246;rt und das interessiert mich!&quot; Ein anderes Gespr&#228;ch verlief ganz &#228;hnlich, wobei diesmal sich ein Bekannter meines Gespr&#228;chpartners &#252;berlegte, CogSci zu studieren.

Mehr Bekanntheit des Studienganges w&#228;re in vielerlei Hinsicht w&#252;nschenswert. Mir f&#228;llt spontan ein, dass mehr Aufmerksamkeit und mehr Bewerber auch ein Ansporn f&#252;r die Uni w&#228;ren, CogSci so aktiv wie m&#246;glich zu f&#246;rdern. Mehr Medienwirksamkeit kann auch neue Sponsoren bedeuten. Und nicht zuletzt w&#252;rde es uns vielleicht von den unz&#228;hligen &quot;Bitte WAS studierst Du?&quot;-Gespr&#228;chen befreien ;)

Problem dabei ist nat&#252;rlich, dass man schwer nach au&#223;en vorzeigen kann, was nach innen so vielgliedrig ist. Ohne die Frage &quot;Was ist CogSci?&quot; beantworten zu k&#246;nnen, d&#252;rfte es schwer werden, &quot;CogSci!&quot; zu schreien. Andereseits mangelt es dem Institut nicht an eindrucksvollen Aush&#228;ngeschildern, von denen die Brainstormers nur die Speerspitze sind. 
Im Zeit-Studienf&#252;hrer 2006/07 gab es eine Rubrik: &quot;Es muss nicht immer Jura sein&quot;. Dort wurden Studieng&#228;nge wie Pantomime, Logistik, Philosophy and Economics und Blasorchesterleitung kurz vorgestellt. CogSci w&#252;rde sich da gut einreihen- hat jemand den Studienf&#252;hrer 2007/08?
Und achja: Wei&#223; jemand, wie viele sich dieses Jahr beworben haben?

Dein zweiter Punkt, die Problematik der guten Grundlagen, ist- zumindest denke ich das- der gr&#246;&#223;te Knackpunkt von CogSci. Ich f&#228;nde ja zwei Semester nichts als Mathe, Info und Statistik sinnvoll, aber mir ist auch klar, dass alle, die nicht auf die formale Schiene wollen, das nicht ausreichend f&#228;nden. Im ersten Semester Statistik und Grundlagen der Logik, im zweiten Formalsierung von Wissen, und dann im dritten Mathe I w&#228;re eine Option. Es war auch mal im Gespr&#228;ch, einen extra CogSci-Mathe-Kurs einzuf&#252;hren, der z.B. die Wahrscheinlichkeitstheorie behandelt, damit das nicht mehr in jeder anderen Vorlesung seperat passieren muss.
Eng verwandt ist das Problem, dass viele Kurse miteinander zu tun haben, in den Vorlesungen die Verkn&#252;pfungen aber nicht aktiv hervorgehoben werden. Diese &quot;Zergliederung&quot; macht das Studium in den ersten zwei Semestern manchmal etwas unbefriedigend; mit viel &#220;bersicht k&#246;nnten die Kurse feiner aufeinander abgestimmt werden. Dabei w&#228;re ein flie&#223;ender &#220;bergang von einem &quot;Wir-nehmen-euch-an-die-Hand-und-pr&#252;geln-euch-zwar-die-Basics-ein, aber-motivieren-euch-dabei-durch-ein-gut-strukturiertes-Studium&quot; zu einem &quot;Euch-stehen-alle-T&#252;ren-offen&quot; sozusagen der Traum. Eine gut durchstruktrierte, noch relativ homogene Grundausbildung im ersten Jahr, damit man sich dann im zweiten Jahr spezialisieren kann, w&#228;re besser als im ersten Jahr von allem ein bisschen, um sich dann &quot;sein&quot; Feld auszusuchen und zu merken, dass man viel Zeit im ersten Jahr mit Dingen verbracht hat, die man nicht mehr braucht. Klar, bei so etwas Vielseitigem wie CogSci wird sich das nicht vermeiden lassen, aber wenn im ersten Jahr effektiv Methodik unterrichtet w&#252;rde, dann w&#228;re das f&#252;r alle sinnvoll, egal, auf was man sich spezialisieren will. 

Uni statt Schule: Zustimmung pur! :)
Wobei ich denke, dass gerade diese tiefgreifenden Ver&#228;nderungen an der Lehre sehr schwer realisierbar sein d&#252;rften. Zudem man wohl nicht genug Zeit &quot;freischaufeln&quot; kann, indem nur die einzelnen Kurse entschlackt werden: Auch die Anzahl der Kurse, die gerade Erstsemester-CogScis belegen, muss geringer sein. Zumindest ist letzteres einfach machbar: Man braucht sich nur f&#252;r weniger Kurse eintragen ;) Tats&#228;chlich muss man daf&#252;r aber wissen, dass das problemlos m&#246;glich ist, solange man seine Kurse sinnvoll w&#228;hlt und sich fr&#252;h genug informiert, welcher Schwerpunkt einen interessiert.

Fr&#252;h zu forschen ist w&#252;nschenswert. Allerdings: Wenn ein Drittsemester sich aktiv bei den Brainstormers beteiligt, dann wird er vermutlich echten Nutzen mit sich bringen. Er ist dann weniger Teil der Lehre, als tats&#228;chlich Teil der Forschung. &quot;Undergraduate Research&quot; d&#252;rfte oft hei&#223;en: Teure, betreuungsintensive Projektkurse, von denen die Studenten aber unglaublichen Nutzen haben. Geh&#246;rt also definitiv auf die Wunschliste, wird aber schwer sein, weil wir in Osnabr&#252;ck zum Gl&#252;ck etwas weniger Studiengeb&#252;hren als am MIT zahlen- was nicht hei&#223;en soll, dass es in bestimmtem Umfang trotzdem m&#246;glich ist.

Soweit also erstmal- bitte entschuldigt, dass ich nicht alle Dopplungen mit den Kommentaren vor mir rausgenommen habe, ist mir jetzt erst aufgefallen ;)

Sch&#246;nen Abend allerseits und so,
Gr&#252;&#223;e,
bene</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Andreas,</p>
<p>da Dein Artikel so klar strukturiert (und sowieso klasse) ist, folge ich einfach mal grob den einzelnen Punkten:</p>
<p>Der geringe Bekanntheitsgrad von Cognitive Science &#252;berrascht mich auch immer wieder; CogSci in Osnabr&#252;ck ist definitiv nicht so bekannt, wie es sein k&#246;nnte, und auch nicht so, wie es es &#8220;verdient&#8221; h&#228;tte. Ich habe CogSci beim Durchk&#228;mmen von hochschulkompas.de gefunden- was nicht der Weg ist, auf dem man seinen k&#252;nftigen Studiengang kennenlernen sollte! Dass ich vorher von dem Programm noch nie geh&#246;rt hatte, obwohl ich aus Hannover komme und sogar schon mein Bruder hier European Studies studiert hat (beides Punkte, die mir die Entscheidung f&#252;r Osnabr&#252;ck schwer gemacht haben), ist erstaunlich. Allerdings ist mir in Berlin auch Gegenteiliges passiert: &#8220;Wo studierst Du?&#8221;- &#8220;In Osnabr&#252;ck.&#8221;- &#8220;Oh, was denn?&#8221;- &#8220;Cognitive Science.&#8221;- &#8220;Echt? Ich muss mit Dir reden, ich hab davon geh&#246;rt und das interessiert mich!&#8221; Ein anderes Gespr&#228;ch verlief ganz &#228;hnlich, wobei diesmal sich ein Bekannter meines Gespr&#228;chpartners &#252;berlegte, CogSci zu studieren.</p>
<p>Mehr Bekanntheit des Studienganges w&#228;re in vielerlei Hinsicht w&#252;nschenswert. Mir f&#228;llt spontan ein, dass mehr Aufmerksamkeit und mehr Bewerber auch ein Ansporn f&#252;r die Uni w&#228;ren, CogSci so aktiv wie m&#246;glich zu f&#246;rdern. Mehr Medienwirksamkeit kann auch neue Sponsoren bedeuten. Und nicht zuletzt w&#252;rde es uns vielleicht von den unz&#228;hligen &#8220;Bitte WAS studierst Du?&#8221;-Gespr&#228;chen befreien ;)</p>
<p>Problem dabei ist nat&#252;rlich, dass man schwer nach au&#223;en vorzeigen kann, was nach innen so vielgliedrig ist. Ohne die Frage &#8220;Was ist CogSci?&#8221; beantworten zu k&#246;nnen, d&#252;rfte es schwer werden, &#8220;CogSci!&#8221; zu schreien. Andereseits mangelt es dem Institut nicht an eindrucksvollen Aush&#228;ngeschildern, von denen die Brainstormers nur die Speerspitze sind.<br />
Im Zeit-Studienf&#252;hrer 2006/07 gab es eine Rubrik: &#8220;Es muss nicht immer Jura sein&#8221;. Dort wurden Studieng&#228;nge wie Pantomime, Logistik, Philosophy and Economics und Blasorchesterleitung kurz vorgestellt. CogSci w&#252;rde sich da gut einreihen- hat jemand den Studienf&#252;hrer 2007/08?<br />
Und achja: Wei&#223; jemand, wie viele sich dieses Jahr beworben haben?</p>
<p>Dein zweiter Punkt, die Problematik der guten Grundlagen, ist- zumindest denke ich das- der gr&#246;&#223;te Knackpunkt von CogSci. Ich f&#228;nde ja zwei Semester nichts als Mathe, Info und Statistik sinnvoll, aber mir ist auch klar, dass alle, die nicht auf die formale Schiene wollen, das nicht ausreichend f&#228;nden. Im ersten Semester Statistik und Grundlagen der Logik, im zweiten Formalsierung von Wissen, und dann im dritten Mathe I w&#228;re eine Option. Es war auch mal im Gespr&#228;ch, einen extra CogSci-Mathe-Kurs einzuf&#252;hren, der z.B. die Wahrscheinlichkeitstheorie behandelt, damit das nicht mehr in jeder anderen Vorlesung seperat passieren muss.<br />
Eng verwandt ist das Problem, dass viele Kurse miteinander zu tun haben, in den Vorlesungen die Verkn&#252;pfungen aber nicht aktiv hervorgehoben werden. Diese &#8220;Zergliederung&#8221; macht das Studium in den ersten zwei Semestern manchmal etwas unbefriedigend; mit viel &#220;bersicht k&#246;nnten die Kurse feiner aufeinander abgestimmt werden. Dabei w&#228;re ein flie&#223;ender &#220;bergang von einem &#8220;Wir-nehmen-euch-an-die-Hand-und-pr&#252;geln-euch-zwar-die-Basics-ein, aber-motivieren-euch-dabei-durch-ein-gut-strukturiertes-Studium&#8221; zu einem &#8220;Euch-stehen-alle-T&#252;ren-offen&#8221; sozusagen der Traum. Eine gut durchstruktrierte, noch relativ homogene Grundausbildung im ersten Jahr, damit man sich dann im zweiten Jahr spezialisieren kann, w&#228;re besser als im ersten Jahr von allem ein bisschen, um sich dann &#8220;sein&#8221; Feld auszusuchen und zu merken, dass man viel Zeit im ersten Jahr mit Dingen verbracht hat, die man nicht mehr braucht. Klar, bei so etwas Vielseitigem wie CogSci wird sich das nicht vermeiden lassen, aber wenn im ersten Jahr effektiv Methodik unterrichtet w&#252;rde, dann w&#228;re das f&#252;r alle sinnvoll, egal, auf was man sich spezialisieren will. </p>
<p>Uni statt Schule: Zustimmung pur! :)<br />
Wobei ich denke, dass gerade diese tiefgreifenden Ver&#228;nderungen an der Lehre sehr schwer realisierbar sein d&#252;rften. Zudem man wohl nicht genug Zeit &#8220;freischaufeln&#8221; kann, indem nur die einzelnen Kurse entschlackt werden: Auch die Anzahl der Kurse, die gerade Erstsemester-CogScis belegen, muss geringer sein. Zumindest ist letzteres einfach machbar: Man braucht sich nur f&#252;r weniger Kurse eintragen ;) Tats&#228;chlich muss man daf&#252;r aber wissen, dass das problemlos m&#246;glich ist, solange man seine Kurse sinnvoll w&#228;hlt und sich fr&#252;h genug informiert, welcher Schwerpunkt einen interessiert.</p>
<p>Fr&#252;h zu forschen ist w&#252;nschenswert. Allerdings: Wenn ein Drittsemester sich aktiv bei den Brainstormers beteiligt, dann wird er vermutlich echten Nutzen mit sich bringen. Er ist dann weniger Teil der Lehre, als tats&#228;chlich Teil der Forschung. &#8220;Undergraduate Research&#8221; d&#252;rfte oft hei&#223;en: Teure, betreuungsintensive Projektkurse, von denen die Studenten aber unglaublichen Nutzen haben. Geh&#246;rt also definitiv auf die Wunschliste, wird aber schwer sein, weil wir in Osnabr&#252;ck zum Gl&#252;ck etwas weniger Studiengeb&#252;hren als am MIT zahlen- was nicht hei&#223;en soll, dass es in bestimmtem Umfang trotzdem m&#246;glich ist.</p>
<p>Soweit also erstmal- bitte entschuldigt, dass ich nicht alle Dopplungen mit den Kommentaren vor mir rausgenommen habe, ist mir jetzt erst aufgefallen ;)</p>
<p>Sch&#246;nen Abend allerseits und so,<br />
Gr&#252;&#223;e,<br />
bene</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxithoughts/comment-page-1/#comment-14103</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 20:26:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Eine Umstrukturierung vom Frontalunterricht weg halte ich f&#252;r schwierig. -- Toby&lt;/blockquote&gt;

Alle &#196;nderungen, die mehr als nur Kosmetik sind, sind schwierig. Das sagt f&#252;r sich noch nichts dar&#252;ber aus, ob man versuchen sollte, hier etwas zu &#228;ndern, oder ob es den Aufwand nicht wert ist.

&lt;blockquote&gt;Woher kommt denn das Ger&#252;cht das wir in absehbarer Zeit sooo viel mehr Studenten haben? Kann passieren, klar, seh aber keine Zeichen irgendwo die das andeuten. Gibt es nicht andere Dinge auf die wir uns fokussieren sollten? -- tilman&lt;/blockquote&gt;

Ich glaube nicht, dass wir in absehbarer Zeit sehr viel mehr Studenten haben. Ich glaube allerdings, dass wir sehr viel mehr Bewerber haben &lt;em&gt;k&#246;nnten&lt;/em&gt;, wenn wir wollten, und dass das sehr gut w&#228;re.

Mehr Bewerber hei&#223;t, dass mehr &quot;bessere&quot; Bewerber dabei sind, unabh&#228;ngig davon, nach welchem Kriterium du das beurteilst. Das Kriterium, das ich beim Schreiben im Kopf hatte, war, m&#246;glichst die auszuw&#228;hlen, die motiviert sind, die sich k&#252;mmern, denen am meisten am Studium liegt. Wenn bei der Auswahl nicht v&#246;llig danebengegriffen wird -- und es mag sein, dass Auswahl rein nach NC ein solcher Fehlgriff w&#228;re -- studieren dann im Endeffekt auch mehr &quot;bessere&quot; Studenten CogSci. &quot;Bessere Studenten&quot; hei&#223;t nicht &quot;Studenten die gute Noten schreiben&quot;. Deine WaterJuggler vs. Romanschreiberlinge-Argumentation greift einen Punkt an, bei dem ich deiner Meinung bin.

Es stimmt, dass ich mir mehr Gedanken dar&#252;ber machen h&#228;tte k&#246;nnen, wie man denn nun all die potentiellen Coxis, die nichts von Osnabr&#252;ck wissen, davon informiert, dass es den Studiengang gibt. Ideen?

&lt;blockquote&gt;Dar&#252;ber ob ich Biochemie I und II brauchen kann um meine Bachelorerbeit zu machen lass und noch mal in 2 Jahren diskutieren -- tilman&lt;/blockquote&gt;

F&#252;r die Bachelorarbeit vielleicht nicht. Wenn ich sp&#228;ter was in Richtung Neurobiologie machen wollte, w&#252;rde ich mir allerdings ziemlich doof vorkommen, wenn ich keine Ahnung von Biochemie h&#228;tte.

&lt;blockquote&gt;Sven und Ich haben l&#228;ngst einen Coxi-Calender eingerichtet, in dem auch alle relevanten Summerschools drin sind, von denen ich geh&#246;rt habe. -- tilman&lt;/blockquote&gt;

Hey, gut. Irgendwann habe ich von dem Kalender schon geh&#246;rt, aber bis eben hatte ich &lt;a href=&quot;http://www.cogsci.uni-osnabrueck.de/~fachschaft/v3/index.php?n=Students.Calendar&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;diese Seite&lt;/a&gt; noch nie gesehen. Wenn der in der neuen Fachschaftsseite etwas auff&#228;lliger integriert ist, sieht es zumindest bei dem Punkt schon ganz gut aus.

Danke f&#252;r den Kommentar!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eine Umstrukturierung vom Frontalunterricht weg halte ich f&#252;r schwierig. &#8212; Toby</p></blockquote>
<p>Alle &#196;nderungen, die mehr als nur Kosmetik sind, sind schwierig. Das sagt f&#252;r sich noch nichts dar&#252;ber aus, ob man versuchen sollte, hier etwas zu &#228;ndern, oder ob es den Aufwand nicht wert ist.</p>
<blockquote><p>Woher kommt denn das Ger&#252;cht das wir in absehbarer Zeit sooo viel mehr Studenten haben? Kann passieren, klar, seh aber keine Zeichen irgendwo die das andeuten. Gibt es nicht andere Dinge auf die wir uns fokussieren sollten? &#8212; tilman</p></blockquote>
<p>Ich glaube nicht, dass wir in absehbarer Zeit sehr viel mehr Studenten haben. Ich glaube allerdings, dass wir sehr viel mehr Bewerber haben <em>k&#246;nnten</em>, wenn wir wollten, und dass das sehr gut w&#228;re.</p>
<p>Mehr Bewerber hei&#223;t, dass mehr &#8220;bessere&#8221; Bewerber dabei sind, unabh&#228;ngig davon, nach welchem Kriterium du das beurteilst. Das Kriterium, das ich beim Schreiben im Kopf hatte, war, m&#246;glichst die auszuw&#228;hlen, die motiviert sind, die sich k&#252;mmern, denen am meisten am Studium liegt. Wenn bei der Auswahl nicht v&#246;llig danebengegriffen wird &#8212; und es mag sein, dass Auswahl rein nach NC ein solcher Fehlgriff w&#228;re &#8212; studieren dann im Endeffekt auch mehr &#8220;bessere&#8221; Studenten CogSci. &#8220;Bessere Studenten&#8221; hei&#223;t nicht &#8220;Studenten die gute Noten schreiben&#8221;. Deine WaterJuggler vs. Romanschreiberlinge-Argumentation greift einen Punkt an, bei dem ich deiner Meinung bin.</p>
<p>Es stimmt, dass ich mir mehr Gedanken dar&#252;ber machen h&#228;tte k&#246;nnen, wie man denn nun all die potentiellen Coxis, die nichts von Osnabr&#252;ck wissen, davon informiert, dass es den Studiengang gibt. Ideen?</p>
<blockquote><p>Dar&#252;ber ob ich Biochemie I und II brauchen kann um meine Bachelorerbeit zu machen lass und noch mal in 2 Jahren diskutieren &#8212; tilman</p></blockquote>
<p>F&#252;r die Bachelorarbeit vielleicht nicht. Wenn ich sp&#228;ter was in Richtung Neurobiologie machen wollte, w&#252;rde ich mir allerdings ziemlich doof vorkommen, wenn ich keine Ahnung von Biochemie h&#228;tte.</p>
<blockquote><p>Sven und Ich haben l&#228;ngst einen Coxi-Calender eingerichtet, in dem auch alle relevanten Summerschools drin sind, von denen ich geh&#246;rt habe. &#8212; tilman</p></blockquote>
<p>Hey, gut. Irgendwann habe ich von dem Kalender schon geh&#246;rt, aber bis eben hatte ich <a href="http://www.cogsci.uni-osnabrueck.de/~fachschaft/v3/index.php?n=Students.Calendar" rel="nofollow">diese Seite</a> noch nie gesehen. Wenn der in der neuen Fachschaftsseite etwas auff&#228;lliger integriert ist, sieht es zumindest bei dem Punkt schon ganz gut aus.</p>
<p>Danke f&#252;r den Kommentar!</p>
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		<title>By: tilman</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxithoughts/comment-page-1/#comment-14102</link>
		<dc:creator>tilman</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 19:21:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aiplayground.org/artikel/coxithoughts/#comment-14102</guid>
		<description>Der Reihe nach:

Als ehemaliger Elite-Universit&#228;ts-Student kann ich sagen: Was eine Elite Uni ausmacht sind Professoren die gute Forschungsergebnisse ver&#246;ffentlichen, nur auf Platz 08/15 Unis mit guter Lehre. Um es ganz ehrlich zu sagen: 700 Kilometer sind nicht weit und Coxis nicht soo verr&#252;ckt. In vielen Studieng&#228;ngen ist die berufliche Zukunft weitaus „hoffnungsloser“, und in einem Studiengang ohne NC trifft man doch potentiell interessantere Leute als in einem selektierten (dazu sp&#228;ter mehr). Eine Freundin von mir ist 8000 Kilometer gereist um Theater zu spielen… das is’n Tick mehr crazy als meine bescheidene Reise nach Norddeutschland (Wobei ich nat&#252;rlich, Andreas, gut nachvollziehen kann was f&#252;r einen Bayer NORDDEUTSCHLAND bedeutet… zumindest f&#252;r mich nat&#252;rlich ein Schock, die nordischen Gefilde… ;-)). Coxis sind auch Menschen, finde ich. Tut mir leid f&#252;r euch, aber musste mal gesagt werden ;-). 

1.	Cognitive Science k&#246;nnte viel mehr Bewerber haben,

sicher, is ja auch ne sau interessante Sache. 

2.	Mehr Bewerber hei&#223;t bessere Studenten

Dazu mal gefragt: Woher kommt denn das Ger&#252;cht das wir in absehbarer Zeit sooo viel mehr Studenten haben? Kann passieren, klar, seh aber keine Zeichen irgendwo die das andeuten. Gibt es nicht andere Dinge auf die wir uns fokussieren sollten?
Weiterhin: Prinzipiell bin ich ein Gegner von NCs. Auch wenn dein n&#228;chster Punkt „Bessere Studenten sind gut f&#252;r uns“ hei&#223;t. Also ich hab das ja mal ausprobiert, damit ich auch mitreden kann, und war mal f&#252;r ein paar Semester in vielen Kursen Klassenbester. Jo, klar, is ne nette Sache… aber so toll dann auch wieder nicht und ich habs wieder sein lassen mit den guten Noten. Meine Ansicht: Eine Klausur zu bestehen ist ein klar definiertes Problem. Man hat einen Anfangs und einen Zielzustand, dazwischen muss man einen Algorithmus reinhauen… Den Algorithmus zum gute Noten schreiben kann man sicher ziemlich ausbauen und verfeinern, im Endeffekt ist es aber ein recht einfacher Algorithmus. Ich setz das jetzt Mal gleich damit, dass man das WaterJugProblem l&#246;sen kann. Gut, Leben is aber kein Water Jug Problem. Leben is mehr wie ein Roman schreiben… mit mittelm&#228;&#223;ig definiertem Ziel (jo, man hat seine Tr&#228;ume… aber die sind ja immer in Bewegung, nicht?) und niemand hat DEN Algorithmus.
Bessere Studenten sollen also bessere Water-Jug-Problem-Solver sein? Mmh… wenn nun aber das Leben kein Water-Jug-Problem is, sondern ein bisschen mehr? Vielleicht sind dann die Noten nicht das beste Kriterium um zu entscheiden wer Erfolg haben wird, d.h. wer gut f&#252;r den Ruf unseres Studienganges ist. Meiner Meinung nach sollte man an der Uni Roman-schreiben lernen, und nicht WaterJugProblem. Es geht nicht darum, gut in den Klausuren zu sein (zum Beispiel durch auswendig lernen der Klausuren des letzen Jahres) sondern darum denn Stoff gut zu verstehen, und so zu verstehen dass es f&#252;r einen pers&#246;nlich Sinn macht. 
&#220;berhaupt, was ist das f&#252;r ein Anspruch? Erfolgreiche Studenten? Sicherlich ein bisschen Wahrheitsgehalt hat die Annahme, dass Leute aus Wohlhabenden Familien eher sp&#228;ter Erfolg haben. Vielleicht sind die Ivy League Leute auch deshalb erfolgreich? W&#252;rde das hei&#223;en wir sollten nur noch Leute aus erfolgreichen Familien in Coxi lassen, damit wir sp&#228;ter einen besseren Ruf haben?

Was tun? Na, wozu rege ich mich so auf wenn am Ende deiner Argumentation nur steht: Machen wir einfach nichts… .

Dar&#252;ber ob ich Biochemie I und II brauchen kann um meine Bachelorerbeit zu machen lass und noch mal in 2 Jahren diskutieren…  Und… mach kein CogSci wenn du eigentlich Biochemiker werden willst… da gibt es direktere Wege… 

Uni statt Schule:

Zu 1. Eigentlich wollte ich mir sparen zu kommentieren, wo ich mit dir &#252;bereinstimme, aber dieser Punkt is so sch&#246;n ausgedr&#252;ckt das ich mir ein kompliment nicht verkneifen will ;-)
Zu 2. Gerade kreative Leute bekommst du nicht mit den 1,0 Abi Leuten. Da gibt es sicher echte Schwergewichte, aber sorry, viele Leute mit nem Super Abi haben sind auch nicht gerade genial. Manche mit nem schlechteren Abi haben aber echt gute Ideen.

Zu deiner Folgenden Argumentation: Hier sind wir gefragt. Wir m&#252;ssen die Erstis darauf hinweisen, dass sie nicht unbedingt alle Kurse durchhauen m&#252;ssen, und es vielleicht sinnvoller ist sich selbst mit manchen Themen zu besch&#228;ftigen. Der Vorteil unseres Instituts ist es, dass du wenn du willst schnell in Projekte rein kommst. Darauf m&#252;ssen wir die Leute aufmerksam machen, und sie motivieren, sich zu beteiligen an den Projekten. Ich selbst konnte am Ende des ersten Semesters bei Linguistics@schools anfangen, Praxiserfahrung an der Uni zu sammeln. Verbesserungsm&#246;glichkeiten sind sicher gegeben, aber andrerseits… Im ersten Semester sind wohl doch die meisten damit besch&#228;ftigt, so mal grundlegend mit dem Unibetrieb zu recht zu kommen, Freunde zu finden, Osna kennen zu lernen etc…

Interdisziplinarit&#228;t statt Multidisziplinarit&#228;t:

Auf der anderen Seite ist es UNSERE Aufgabe diesen Zusammenhang herzustellen. Vielleicht sind sich die manche Professoren gar nicht hundertprozentig klar &#252;ber die Verbindungen, sie sind ja keine Coxis, WIR sind die Coxis… Und das macht einen guten Teil des Reizes aus, dass man hier an was Neuem sitzt!

Unterst&#252;tzung f&#252;r Aktivit&#228;ten au&#223;erhalb von Osnabr&#252;ck

Jetzt zu dem entscheidenden Punkt: Sven und Ich haben l&#228;ngst einen Coxi-Calender eingerichtet, in dem auch alle relevanten Summerschools drin sind, von denen ich geh&#246;rt habe. Mach mit! Trag Ein was dir fehlt! Die ganzen Sachen werden in der Fachschaft behandelt… Wenn dir das zu langsam geht, dann beteilige dich! Es ist gar nicht so einfach, zwischen Studium, Arbeit, Privatleben auch noch alle Summer Schools rauszufinden. Auf Dauer geht das nur mit der Unterst&#252;tzung von allen, also unterst&#252;tz mich. Trag selbst Termine in den Kalender ein, wenn dir welche &#252;ber den Weg laufen!!! Und schau dir mal an welche Summer Schools ich eingetragen hab (vor l&#228;ngerem) ;-)
Wenn du das alles ernst meinst, was du in diesem Punkt geschrieben hast, dann komm &#246;fters zu den Fachschaftsseitentreffen! Dann geht das alles viel schneller voran.

So, zum Schluss muss ich anmerken, dass ich Respekt davor habe, dass du dir die M&#252;he gemacht hast diese Seite aufzusetzen. Hoffe du nimmst meine manchmal vielleicht polemische Antwort nirgendswo pers&#246;nlich ;-) Sch&#246;ne Zeit im Land der Bayern erst a moi!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Reihe nach:</p>
<p>Als ehemaliger Elite-Universit&#228;ts-Student kann ich sagen: Was eine Elite Uni ausmacht sind Professoren die gute Forschungsergebnisse ver&#246;ffentlichen, nur auf Platz 08/15 Unis mit guter Lehre. Um es ganz ehrlich zu sagen: 700 Kilometer sind nicht weit und Coxis nicht soo verr&#252;ckt. In vielen Studieng&#228;ngen ist die berufliche Zukunft weitaus „hoffnungsloser“, und in einem Studiengang ohne NC trifft man doch potentiell interessantere Leute als in einem selektierten (dazu sp&#228;ter mehr). Eine Freundin von mir ist 8000 Kilometer gereist um Theater zu spielen… das is’n Tick mehr crazy als meine bescheidene Reise nach Norddeutschland (Wobei ich nat&#252;rlich, Andreas, gut nachvollziehen kann was f&#252;r einen Bayer NORDDEUTSCHLAND bedeutet… zumindest f&#252;r mich nat&#252;rlich ein Schock, die nordischen Gefilde… ;-)). Coxis sind auch Menschen, finde ich. Tut mir leid f&#252;r euch, aber musste mal gesagt werden ;-). </p>
<p>1.	Cognitive Science k&#246;nnte viel mehr Bewerber haben,</p>
<p>sicher, is ja auch ne sau interessante Sache. </p>
<p>2.	Mehr Bewerber hei&#223;t bessere Studenten</p>
<p>Dazu mal gefragt: Woher kommt denn das Ger&#252;cht das wir in absehbarer Zeit sooo viel mehr Studenten haben? Kann passieren, klar, seh aber keine Zeichen irgendwo die das andeuten. Gibt es nicht andere Dinge auf die wir uns fokussieren sollten?<br />
Weiterhin: Prinzipiell bin ich ein Gegner von NCs. Auch wenn dein n&#228;chster Punkt „Bessere Studenten sind gut f&#252;r uns“ hei&#223;t. Also ich hab das ja mal ausprobiert, damit ich auch mitreden kann, und war mal f&#252;r ein paar Semester in vielen Kursen Klassenbester. Jo, klar, is ne nette Sache… aber so toll dann auch wieder nicht und ich habs wieder sein lassen mit den guten Noten. Meine Ansicht: Eine Klausur zu bestehen ist ein klar definiertes Problem. Man hat einen Anfangs und einen Zielzustand, dazwischen muss man einen Algorithmus reinhauen… Den Algorithmus zum gute Noten schreiben kann man sicher ziemlich ausbauen und verfeinern, im Endeffekt ist es aber ein recht einfacher Algorithmus. Ich setz das jetzt Mal gleich damit, dass man das WaterJugProblem l&#246;sen kann. Gut, Leben is aber kein Water Jug Problem. Leben is mehr wie ein Roman schreiben… mit mittelm&#228;&#223;ig definiertem Ziel (jo, man hat seine Tr&#228;ume… aber die sind ja immer in Bewegung, nicht?) und niemand hat DEN Algorithmus.<br />
Bessere Studenten sollen also bessere Water-Jug-Problem-Solver sein? Mmh… wenn nun aber das Leben kein Water-Jug-Problem is, sondern ein bisschen mehr? Vielleicht sind dann die Noten nicht das beste Kriterium um zu entscheiden wer Erfolg haben wird, d.h. wer gut f&#252;r den Ruf unseres Studienganges ist. Meiner Meinung nach sollte man an der Uni Roman-schreiben lernen, und nicht WaterJugProblem. Es geht nicht darum, gut in den Klausuren zu sein (zum Beispiel durch auswendig lernen der Klausuren des letzen Jahres) sondern darum denn Stoff gut zu verstehen, und so zu verstehen dass es f&#252;r einen pers&#246;nlich Sinn macht.<br />
&#220;berhaupt, was ist das f&#252;r ein Anspruch? Erfolgreiche Studenten? Sicherlich ein bisschen Wahrheitsgehalt hat die Annahme, dass Leute aus Wohlhabenden Familien eher sp&#228;ter Erfolg haben. Vielleicht sind die Ivy League Leute auch deshalb erfolgreich? W&#252;rde das hei&#223;en wir sollten nur noch Leute aus erfolgreichen Familien in Coxi lassen, damit wir sp&#228;ter einen besseren Ruf haben?</p>
<p>Was tun? Na, wozu rege ich mich so auf wenn am Ende deiner Argumentation nur steht: Machen wir einfach nichts… .</p>
<p>Dar&#252;ber ob ich Biochemie I und II brauchen kann um meine Bachelorerbeit zu machen lass und noch mal in 2 Jahren diskutieren…  Und… mach kein CogSci wenn du eigentlich Biochemiker werden willst… da gibt es direktere Wege… </p>
<p>Uni statt Schule:</p>
<p>Zu 1. Eigentlich wollte ich mir sparen zu kommentieren, wo ich mit dir &#252;bereinstimme, aber dieser Punkt is so sch&#246;n ausgedr&#252;ckt das ich mir ein kompliment nicht verkneifen will ;-)<br />
Zu 2. Gerade kreative Leute bekommst du nicht mit den 1,0 Abi Leuten. Da gibt es sicher echte Schwergewichte, aber sorry, viele Leute mit nem Super Abi haben sind auch nicht gerade genial. Manche mit nem schlechteren Abi haben aber echt gute Ideen.</p>
<p>Zu deiner Folgenden Argumentation: Hier sind wir gefragt. Wir m&#252;ssen die Erstis darauf hinweisen, dass sie nicht unbedingt alle Kurse durchhauen m&#252;ssen, und es vielleicht sinnvoller ist sich selbst mit manchen Themen zu besch&#228;ftigen. Der Vorteil unseres Instituts ist es, dass du wenn du willst schnell in Projekte rein kommst. Darauf m&#252;ssen wir die Leute aufmerksam machen, und sie motivieren, sich zu beteiligen an den Projekten. Ich selbst konnte am Ende des ersten Semesters bei Linguistics@schools anfangen, Praxiserfahrung an der Uni zu sammeln. Verbesserungsm&#246;glichkeiten sind sicher gegeben, aber andrerseits… Im ersten Semester sind wohl doch die meisten damit besch&#228;ftigt, so mal grundlegend mit dem Unibetrieb zu recht zu kommen, Freunde zu finden, Osna kennen zu lernen etc…</p>
<p>Interdisziplinarit&#228;t statt Multidisziplinarit&#228;t:</p>
<p>Auf der anderen Seite ist es UNSERE Aufgabe diesen Zusammenhang herzustellen. Vielleicht sind sich die manche Professoren gar nicht hundertprozentig klar &#252;ber die Verbindungen, sie sind ja keine Coxis, WIR sind die Coxis… Und das macht einen guten Teil des Reizes aus, dass man hier an was Neuem sitzt!</p>
<p>Unterst&#252;tzung f&#252;r Aktivit&#228;ten au&#223;erhalb von Osnabr&#252;ck</p>
<p>Jetzt zu dem entscheidenden Punkt: Sven und Ich haben l&#228;ngst einen Coxi-Calender eingerichtet, in dem auch alle relevanten Summerschools drin sind, von denen ich geh&#246;rt habe. Mach mit! Trag Ein was dir fehlt! Die ganzen Sachen werden in der Fachschaft behandelt… Wenn dir das zu langsam geht, dann beteilige dich! Es ist gar nicht so einfach, zwischen Studium, Arbeit, Privatleben auch noch alle Summer Schools rauszufinden. Auf Dauer geht das nur mit der Unterst&#252;tzung von allen, also unterst&#252;tz mich. Trag selbst Termine in den Kalender ein, wenn dir welche &#252;ber den Weg laufen!!! Und schau dir mal an welche Summer Schools ich eingetragen hab (vor l&#228;ngerem) ;-)<br />
Wenn du das alles ernst meinst, was du in diesem Punkt geschrieben hast, dann komm &#246;fters zu den Fachschaftsseitentreffen! Dann geht das alles viel schneller voran.</p>
<p>So, zum Schluss muss ich anmerken, dass ich Respekt davor habe, dass du dir die M&#252;he gemacht hast diese Seite aufzusetzen. Hoffe du nimmst meine manchmal vielleicht polemische Antwort nirgendswo pers&#246;nlich ;-) Sch&#246;ne Zeit im Land der Bayern erst a moi!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Toby</title>
		<link>http://www.aiplayground.org/artikel/coxithoughts/comment-page-1/#comment-14074</link>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 13:31:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aiplayground.org/artikel/coxithoughts/#comment-14074</guid>
		<description>Allen anderem voran: Gro&#223;artiger Eintrag!
Stimme in vielen Punkten mit dir &#252;berein.


&quot;Mehr Bewerber heisst bessere Studenten&quot; - darum muss man sich mMn gar nicht aktiv k&#252;mmern. Entweder man sucht sich die besten heraus (individuelles Verfahren!!) oder man braucht keinen NC. In unserem NC-freien Jahrgang bemerke ich nicht umbedingt viele Studenten, die sich nicht um das Studium k&#252;mmern. Du hast selbst das beste Beispiel mit der &#252;berf&#252;llten Fachschaftssitzung gebracht.

CogSci-&quot;Propaganda&quot; muss unbedingt in gro&#223;er F&#252;lle betrieben werden. Was wurde denn aus dem zweiten WM Titel f&#252;r Osnabr&#252;ck? Ich hab einen kleinen Bericht im WDR in einer regionalen Sendung f&#252;r das M&#252;nsterland gesehen.
Es ist schwer eine Sendung im Fernsehen zu finden, in der man etwas aktuelles aus der Forschung zu sehen bekommt. Die Sendungen, die sich selbst mit &quot;Wissenschaftsmagazin&quot; betiteln, erkl&#228;ren die Herstellung von Erbsensuppenkonserven und pr&#228;sentieren Berichte wie &quot;Der Gl&#252;hbirnen Check&quot; (na gut, Galileo ist kein ernsthafter Vergleich. Es gibt viel bessere Sendungen wie zum Beispiel Quarks &amp; Co.; dennoch genie&#223;t Galileo - glaube ich - den gr&#246;&#223;ten Bekanntheitsgrad. Warum also nicht einen Bericht &#252;ber Kognitionswissenschaften zeigen? Vielleicht sollte man mal eine Anfrage stellen... hm...)


Abgesehen von dem Arbeitsaufwand bin ich mit der Gestaltung des Studiengangs bislang (1. 2. Semester) zufrieden. Eine Umstrukturierung vom Frontalunterricht weg halte ich f&#252;r schwierig. Die Grundlagen, die wir erfahren haben, lassen sich f&#252;r mich sinnvoll durch Frontalunterricht und &#220;bungsapparat erlernen. Wie schon angemerkt, macht mir da pers&#246;nlich der f&#252;r optimales Verst&#228;ndnis notwendige Aufwand einen Strich durch die Rechnung.
Also doch umstrukturieren?
So oder so: Nun (3. Semester) sollte der Bezug zu aktueller Forschung wesentlich deutlicher gemacht werden. Stefan Evert hat so etwas bereits angedeutet (und auch schon w&#228;hrend seiner Vorlesung h&#228;ufiger auf aktuelle Vorg&#228;nge verwiesen).
Die Erw&#228;hnung aktueller Forschungen steigert immer mein Interesse an einem Thema. Man merkt: &quot;hier gehts nicht weiter&quot;.
Dieser Effekt hat mir auch bei meiner Facharbeit (&quot;Lernverhalten des Menschen&quot;) Freude bereitet, wenn ich las &quot;man wei&#223; immer noch nicht, wie dieser und jener Prozess funktioniert.&quot; 
Dann kann man sich Gedanken dar&#252;ber machen und f&#252;hlt sich viel n&#228;her am Geschehen. 
Gibt es was langweiligeres als eine Literaturarbeit? (Einen Eimer Wasser vielleicht... :) )

Ethik! Sehr wichtig. Ich mach mir oft Gedanken dr&#252;ber und f&#228;nd ein  ein Seminar (o.&#228;.) interessant. Aber Ethik der CogSci ist ein Punkt, &#252;ber den man alleine oder in privaten Gespr&#228;chen diskutieren kann. 


&quot;Interdisziplinarit&#228;t statt Multidisziplinarit&#228;t&quot; - w&#252;rd ich sofort unterschreiben! Die Verbindungen der Kurse fielen bislang doch recht mager aus. Ich erinnere mich, dass Helmar Gust kurz Prolog mit Java verglichen hat, aber ansonsten? Im Lab (wenn es denn stattgefunden hat) wurde erkennbar, dass viel auf Statistik aufbaut. A.I. und CL bauen teilweise auf Info A auf. Und hier und da bekam ich den Eindruck, dass tats&#228;chlich alles zu einem gro&#223;en 
Ganzen zusammenw&#228;chst. 
Aber: Das kann man schon in den ersten Semestern viel besser nutzen und die Identifikation mit dem Studium/Motivation erheblich steigern.


Zu den letzten drei Punkten hab ich keine gro&#223;en Bemerkungen zu machen - stimme vollkommen zu. 

Nochmal: Gut gemacht! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allen anderem voran: Gro&#223;artiger Eintrag!<br />
Stimme in vielen Punkten mit dir &#252;berein.</p>
<p>&#8220;Mehr Bewerber heisst bessere Studenten&#8221; &#8211; darum muss man sich mMn gar nicht aktiv k&#252;mmern. Entweder man sucht sich die besten heraus (individuelles Verfahren!!) oder man braucht keinen NC. In unserem NC-freien Jahrgang bemerke ich nicht umbedingt viele Studenten, die sich nicht um das Studium k&#252;mmern. Du hast selbst das beste Beispiel mit der &#252;berf&#252;llten Fachschaftssitzung gebracht.</p>
<p>CogSci-&#8221;Propaganda&#8221; muss unbedingt in gro&#223;er F&#252;lle betrieben werden. Was wurde denn aus dem zweiten WM Titel f&#252;r Osnabr&#252;ck? Ich hab einen kleinen Bericht im WDR in einer regionalen Sendung f&#252;r das M&#252;nsterland gesehen.<br />
Es ist schwer eine Sendung im Fernsehen zu finden, in der man etwas aktuelles aus der Forschung zu sehen bekommt. Die Sendungen, die sich selbst mit &#8220;Wissenschaftsmagazin&#8221; betiteln, erkl&#228;ren die Herstellung von Erbsensuppenkonserven und pr&#228;sentieren Berichte wie &#8220;Der Gl&#252;hbirnen Check&#8221; (na gut, Galileo ist kein ernsthafter Vergleich. Es gibt viel bessere Sendungen wie zum Beispiel Quarks &amp; Co.; dennoch genie&#223;t Galileo &#8211; glaube ich &#8211; den gr&#246;&#223;ten Bekanntheitsgrad. Warum also nicht einen Bericht &#252;ber Kognitionswissenschaften zeigen? Vielleicht sollte man mal eine Anfrage stellen&#8230; hm&#8230;)</p>
<p>Abgesehen von dem Arbeitsaufwand bin ich mit der Gestaltung des Studiengangs bislang (1. 2. Semester) zufrieden. Eine Umstrukturierung vom Frontalunterricht weg halte ich f&#252;r schwierig. Die Grundlagen, die wir erfahren haben, lassen sich f&#252;r mich sinnvoll durch Frontalunterricht und &#220;bungsapparat erlernen. Wie schon angemerkt, macht mir da pers&#246;nlich der f&#252;r optimales Verst&#228;ndnis notwendige Aufwand einen Strich durch die Rechnung.<br />
Also doch umstrukturieren?<br />
So oder so: Nun (3. Semester) sollte der Bezug zu aktueller Forschung wesentlich deutlicher gemacht werden. Stefan Evert hat so etwas bereits angedeutet (und auch schon w&#228;hrend seiner Vorlesung h&#228;ufiger auf aktuelle Vorg&#228;nge verwiesen).<br />
Die Erw&#228;hnung aktueller Forschungen steigert immer mein Interesse an einem Thema. Man merkt: &#8220;hier gehts nicht weiter&#8221;.<br />
Dieser Effekt hat mir auch bei meiner Facharbeit (&#8220;Lernverhalten des Menschen&#8221;) Freude bereitet, wenn ich las &#8220;man wei&#223; immer noch nicht, wie dieser und jener Prozess funktioniert.&#8221;<br />
Dann kann man sich Gedanken dar&#252;ber machen und f&#252;hlt sich viel n&#228;her am Geschehen.<br />
Gibt es was langweiligeres als eine Literaturarbeit? (Einen Eimer Wasser vielleicht&#8230; :) )</p>
<p>Ethik! Sehr wichtig. Ich mach mir oft Gedanken dr&#252;ber und f&#228;nd ein  ein Seminar (o.&#228;.) interessant. Aber Ethik der CogSci ist ein Punkt, &#252;ber den man alleine oder in privaten Gespr&#228;chen diskutieren kann. </p>
<p>&#8220;Interdisziplinarit&#228;t statt Multidisziplinarit&#228;t&#8221; &#8211; w&#252;rd ich sofort unterschreiben! Die Verbindungen der Kurse fielen bislang doch recht mager aus. Ich erinnere mich, dass Helmar Gust kurz Prolog mit Java verglichen hat, aber ansonsten? Im Lab (wenn es denn stattgefunden hat) wurde erkennbar, dass viel auf Statistik aufbaut. A.I. und CL bauen teilweise auf Info A auf. Und hier und da bekam ich den Eindruck, dass tats&#228;chlich alles zu einem gro&#223;en<br />
Ganzen zusammenw&#228;chst.<br />
Aber: Das kann man schon in den ersten Semestern viel besser nutzen und die Identifikation mit dem Studium/Motivation erheblich steigern.</p>
<p>Zu den letzten drei Punkten hab ich keine gro&#223;en Bemerkungen zu machen &#8211; stimme vollkommen zu. </p>
<p>Nochmal: Gut gemacht! :)</p>
]]></content:encoded>
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